Delegiertenversammlung, Vorstand und Gremien
Die Apothekerkammer Berlin erfüllt als Körperschaft des öffentlichen Rechts öffentliche Aufgaben. Sie nimmt als solche die Angelegenheiten des Berufsstandes in Selbstverwaltung unter der Aufsicht der Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege wahr. Ihre Aufgabenbereiche werden ihr durch das Berliner Heilberufekammergesetz oder Hoheitsakt zugewiesen. Sie vertritt die aktuell ca. 6.000 Berliner Apothekerinnen und Apotheker aller Tätigkeitsfelder in allen Fragen der Berufsausübung, von berufsrechtlichen bis zu gesundheitspolitischen Anliegen und nimmt – im Unterschied zu reinen interessenvertretenden Standesorganisationen - überwiegend administrative Aufgaben wahr. Mitglieder der Kammer sind alle Apothekerinnen und Apotheker, die in Berlin ihren Beruf ausüben oder ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben.
Die Delegiertenversammlung und der Vorstand bilden die Organe der Kammer. Daneben gibt es zahlreiche weiter Gremien und Beauftragte, in denen Kammermitglieder ehrenamtlich ihre Expertise einbringen können.
Die Delegiertenversammlung ist das "Parlament” der Berliner Apothekerinnen und Apotheker. Kolleginnen und Kollegen aus allen Berufsfeldern bringen einen umfassenden Sachverstand und einen breiten Erfahrungsschatz in die berufspolitische und fachliche Arbeit ein. Als oberstes Organ der Kammer legt die Delegiertenversammlung die Schwerpunkte der Kammerarbeit fest. Sie wählt den Vorstand, wählt die Mitglieder der satzungsgemäßen Ausschüsse und Rechnungsprüfer, beschließt das Kammerrecht wie die Satzung, Berufs-, Melde-, Weiterbildungs- und Beitragsordnung sowie den Haushalt und vieles andere mehr.
Die Mitglieder der Delegiertenversammlung werden von den Kammermitgliedern für fünf Jahre gewählt. Die letzte Kammerwahl fand am 20. März 2024 statt. Der Delegiertenversammlung gehören 45 gewählte Mitglieder an und ein von der Freien Universität, Fachbereich Pharmazie, entsandtes Mitglied.
Die Sitzungen der Delegiertenversammlung sind für Kammermitglieder öffentlich.
Mitglieder der 16. Delegiertenversammlung (2024-2029):
Präsidium:
- Dr. Ina Lucas (Präsidentin)
- Joachim Stolle (Vizepräsident)
Vorstand:
- Manuela Spann
- Dr. Robert Schmidt
- Julia Dippner-Kocyba
- Dr. Martina Fischer
- Katrin Paul
- Christian Zimmermann
- Yahia El-Mohamad
Mitglieder der Delegiertenversammlung
- Dr. Christian Belgardt
- Sandra Bouvain
- Maximilian Buch
- Dr. Susanne Damer
- Julia Dippner-Kocyba
- Melanie Dolfen
- Annette Dunin v. Przychowski
- Yahia El-Mohamad
- Mohammad Ali Erami
- Dr. Michael Ermisch
- Stefan Feucht
- Dr. Martina Fischer
- Emma Fröling
- Dr. Eva Göbgen
- Dr. Günter Harms
- Melanie Heinken
- Gerrit Herre
- Lars Hombach
- Simon Hübner
- Dr. Florian Jantschak
- Sarah Junghans
- Dr. Kerstin Kemmritz
- Hendrikje Lambertz
- Konstantin Lamboy
- Oscar Lienau
- Dr. Steffen Loke
- Dr. Ina Lucas
- Mai Trang Luu-Frieling
- Katrin Paul
- Angela Reichel
- Matthias Roos
- Anke Rüdinger
- Kathrin Scheunemann-Lorra
- Dr. Robert Schmidt
- Dr. Ansgar Schockmann
- Manuela Spann
- Joachim Stolle
- Dr. Karl Sydow
- Tina Töllner
- Friedrich-Wilhelm Wagner
- Sara Weidinger
- Dr. Martina Weiß
- Carola Witte
- Dr. Peter Witte
- Claudia Wolf
- Christian Zimmermann
Der Vorstand ist das geschäftsführende Organ der Apothekerkammer. Er bereitet die Sitzungen der Delegiertenversammlung vor und setzt deren Beschlüsse um. In der Verantwortung des Vorstandes liegt weiterhin u. a. die Überwachung der Berufspflichten der Kammermitglieder.
Um spezifische Fachthemen zu bearbeiten, arbeitet der Vorstand eng mit Ausschüssen, Kommissionen und Beauftragten zusammen, wie zum Beispiel der Notdienstkommission oder dem Ausschuss für Fortbildung.
Der Vorstand der 16. Delegiertenversammlung 2024-2029:
Von links nach rechts: Yahia El-Mohamad, Dr. Martina Fischer, Julia Dippner-Kocyba, Katrin Paul, Dr. Ina Lucas (Präsidentin), Joachim Stolle (Vizepräsident), Christian Zimmermann, Manuela Spann und Dr. Robert Schmidt
© Sandra Schneider (Spreekind-Fotografie)
Dr. Ina Katharina Lucas (Jahrgang 1983) studierte und promovierte an der Freien Universität Berlin. Gemeinsam mit ihrer Geschäftspartnerin Maria Zoschke betreibt sie vier Apotheken, davon drei in Berlin und eine in Brandenburg. Lucas setzt sich besonders für die Weiterentwicklung der qualitativ hochwertigen pharmazeutischen Beratung und Betreuung ein und möchte das Fortbildungsangebot der Kammer modernisieren und ausweiten. Mit ihrem modernen Verständnis der Apotheke vor Ort, das sowohl technische Innovationen als auch eine kooperative Mitarbeiterführung umfasst, gewann sie schon 2015 den Deutschen Apotheken-Award. Lucas legt großen Wert auf den persönlichen Kontakt zu ihren Patient:innen und sieht darin einen entscheidenden Unterschied zum Versandhandel. Sie engagiert sich intensiv für die Förderung junger Kolleginnen und Kollegen im Beruf. Ihr Engagement und ihre Netzwerkarbeit sind wesentliche Bestandteile ihrer beruflichen und persönlichen Philosophie. Ihr erklärtes Ziel: Die Apothekergemeinschaft stärken und die Versorgung der Patienten verbessern.
Pressefoto Dr. Ina Lucas (Webauflösung)
Pressefoto Dr. Ina Lucas (Hochauflösung)
© Sandra Schneider (Spreekind-Fotografie)
Joachim Stolle (Jahrgang 1966) studierte nach einer Ausbildung zum Pharmazeutisch-technischen Assistenten Pharmazie an der Philipps-Universität in Marburg und erhielt 1996 seine Approbation als Apotheker. Seine berufliche Laufbahn begann er als wissenschaftlicher Angestellter beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) in Berlin im Bereich Zulassung. Anschließend arbeitete er als Apotheker in der Fortunatus Apotheke in Berlin. Im Jahr 2004 erwarb er die Zusatzqualifikation als Fachapotheker für Allgemeinpharmazie. Nach der Position als Filialleiter der Akazien Apotheke in Berlin-Mariendorf übernahm er 2017 die Pfauen Apotheke in Berlin-Neukölln als Inhaber. Seit 2006 engagiert sich Stolle als Moderator des Qualitätszirkels Beratung bei der Apothekerkammer Berlin und im Bereich Weiterbildung Allgemeinpharmazie. Zudem ist er seit 2007 Mitglied der Delegiertenversammlung der Kammer. Von 2007 bis 2019 war er Mitglied des Vorstandes und bereits von 2013 bis 2019 Vizepräsident. Stolle steht für eine freiberuflich organisierte Apotheke vor Ort und für eine Kammer, die den Auftrag der Apotheken und den aller Berufsträger tagtäglich unterstützt. Er ist verheiratet mit einer Apothekerin und hat einen Sohn.
Pressefoto Joachim Stolle (Webauflösung)
Pressefoto Joachim Stolle (Hochauflösung)
© Sandra Schneider (Spreekind-Fotografie)
Manuela Spann (Jahrgang 1976) ist Apothekerin aus Leidenschaft. Nach ihrer Ausbildung zur Chemielaborantin entschied sie sich für das Pharmaziestudium und ist seit ihrer Approbation mit großer Überzeugung in der öffentlichen Apotheke tätig. Nach zehn Jahren als Mitinhaberin der Apotheke am ukb in Berlin-Marzahn beendete sie Anfang 2026 ihre Selbstständigkeit aus persönlichen Gründen. Heute arbeitet sie als angestellte Apothekerin und kennt die Herausforderungen der Vor-Ort-Apotheke sowohl aus der Perspektive einer Inhaberin als auch einer Mitarbeiterin. Sie tritt ihre dritte Legislaturperiode als Delegierte der Apothekerkammer Berlin an und möchte ihre langjährigen Erfahrungen künftig verstärkt in die Vorstandsarbeit einbringen. Ihr besonderes Anliegen ist es, die Vor-Ort-Apotheken als unverzichtbare, niedrigschwellige Anlaufstelle für die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung zu stärken und gleichzeitig attraktive, zukunftsfähige Arbeitsbedingungen für alle Berufsgruppen in den Apotheken zu fördern. Die aktuelle Gesetzgebung, insbesondere das ApoVWG, sieht sie als wichtige Chance für die Weiterentwicklung der öffentlichen Apotheken. Das Gesetz bietet aus ihrer Sicht großes Potenzial, neue pharmazeutische Leistungen und die Patientenversorgung nachhaltig zu stärken. Gleichzeitig bestehen bei der konkreten Umsetzung und insbesondere bei der Vergütung noch viele offene Fragen. Umso wichtiger ist es, diesen Veränderungsprozess aktiv und konstruktiv mitzugestalten. Als Vertreterin der „Allianz Aller Apotheker“ setzt sie sich für einen offenen Dialog und den Zusammenhalt des Berufsstandes ein. Ihr Ziel ist es, die Interessen aller Apothekerinnen und Apotheker – unabhängig vom jeweiligen Tätigkeitsbereich – zusammenzuführen und gemeinsam die Zukunft des Berufs aktiv zu gestalten. Sie ist überzeugt: Nur durch gegenseitigen Respekt, gemeinsames Engagement und eine starke berufliche Selbstverwaltung können wir die Zukunft unseres Berufsstandes erfolgreich gestalten.
© Sandra Schneider (Spreekind-Fotografie)
Dr. Robert Schmidt (Jahrgang 1966) wurde in Berlin geboren. Er studierte und promovierte an der Freien Universität Berlin. Dr. Schmidt ist ein langjähriges Mitglied der Berliner Apothekerschaft. Sein Anliegen ist es, sein Wissen und seine Erfahrung in die Vorstandsarbeit konstruktiv einzubringen. Der Berufsstand steht vor großen Herausforderungen und Dr. Schmidt möchte mit seiner überlegten Art und ruhiger Hand alle Apothekerinnen und Apotheker unterstützen. Sein Ziel ist es, die Kammer voranzubringen, sie schlagkräftig und finanziell solide aufzustellen, damit sie für die Zukunft gewappnet ist.
© Sandra Schneider (Spreekind-Fotografie)
Julia Dippner-Kocyba (geb. 1986 in Paderborn) studierte Pharmazie an der Universität Greifswald. Ergänzend absolvierte sie ein Diplomstudium an der Medizinischen Universität Breslau sowie an der Universität Greifswald. Sie lebt mit ihrer Familie in Berlin und ist Mutter von zwei Kindern. Seit 2026 ist sie Inhaberin der Adler Apotheke in Berlin-Zehlendorf. Seit mehreren Jahren engagiert sich Julia Dippner-Kocyba in der Weiterbildung von Fachapotheker:innen und wirkt als Mitglied der Prüfungskommission an deren Qualifizierung mit. Besonders am Herzen liegen ihr die fundierte Ausbildung von Pharmaziepraktikant:innen als Grundlage einer qualitätsgesicherten pharmazeutischen Betreuung, die Förderung von Nachhaltigkeit im Gesundheitswesen sowie ihr berufspolitisches Engagement für die Stärkung der wohnortnahen Arzneimittelversorgung durch die Apotheke vor Ort.
© Sandra Schneider (Spreekind-Fotografie)
Dr. Martina Fischer wurde 1986 in Berlin geboren und absolvierte das Studium der Pharmazie an der Freien Universität Berlin. Nach Abschluss des Studiums entschied sie sich zunächst in der öffentlichen Apotheke zu arbeiten, bevor sie 2013 als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachbereich Pharmazeutische Chemie an die Freie Universität Berlin zurückkehrte und promovierte. Seit 2017 arbeitet sie beim GKV-Spitzenverband. Bereits seit Mai 2015 engagiert sich Martina Fischer ehrenamtlich in der Apothekerkammer Berlin, darunter unter anderem vier Jahre im Vorstand. Dabei ist ihr die Förderung der jungen Kolleginnen und Kollegen sowie die Ausbildung der pharmazeutisch-kaufmännischen Angestellten (PKA) stets ein Anliegen. Um die PKA-Auszubildenden zu unterstützen, fungierte sie als PKA-Ausbildungsberaterin und ist seit 2015 Mitglied des Berufsbildungsausschusses. Fischer setzt sich außerdem für ein breites und modernes Angebot an attraktiven Fortbildungsmöglichkeiten aller Apothekerinnen und Apotheker ein.
© Sandra Schneider (Spreekind-Fotografie)
Katrin Paul wurde 1976 im Berliner Umland geboren. Ihr Interesse für Chemie und Biologie führte zu dem Entschluss, Pharmazie zu studieren. Nach ihrem Abschluss verschlug es sie nach zwei Einsätzen in Apotheken in die Industrie. In den folgenden zehn Jahren half sie dabei, einen Herstellungsbetrieb für parenterale Ernährung und Zytostatika aufzubauen. 2014 erhielt Katrin Paul die Chance zur Übernahme einer Apotheke in Berlin-Hellersdorf. Sie griff zu und orientierte sich völlig neu - eine der besten Entscheidungen ihres Lebens. Seit 2019 engagiert sie sich bei der Allianz aller Apotheker. „Nur meckern und nichts tun“ ist nicht ihre Mentalität. Einmischen und Mitgestalten sind ihr sehr wichtig. Von 2021 bis 2024 war sie Mitglied im Vorstand des Berliner Apothekervereins. Da ihr der Nachwuchs sehr am Herzen liegt, wurde sie Mitglied im PKA-Berufsbildungsausschuss und ist stellvertretendes Mitglied im PKA-Prüfungsausschuss. Ein positiver Blick in die Zukunft und die Begeisterung junger Menschen für einen pharmazeutischen Beruf sind für sie eine Herzensangelegenheit. Jetzt wird sie sich im Vorstand der Apothekerkammer Berlin engagieren und ihre Vorstellungen und Erfahrungen aus verschiedenen Arbeitsbereichen einer Apothekerin einbringen, die Pharmazie und den Beruf des Apothekers neu denken und modernisieren.
© Sandra Schneider (Spreekind-Fotografie)
Apotheken hatten für Christian Zimmermann (Jahrgang 1984) schon immer eine gewisse Faszination. In welchem anderen Beruf lassen sich so gut die Liebe zu den Naturwissenschaften mit der persönlichen Arbeit für die Menschen verbinden? Nach dem Pharmaziestudium an der Freien Universität in Berlin arbeitete er für verschiedene Berliner Apotheken und war hierbei u.a. als Filialapothekenleiter tätig. In den Jahren von 2017 bis 2024 wagte Christian Zimmermann den Gang in die Inhaberschaft von bis zu zwei Apotheken. Seit dem Jahr 2025 ist er wieder angestellt in einem Lichtenberger Apothekenverbund. Im Juli 2022 schloss er ein berufsbegleitendes Studium im Fach Health Care Management (MBA) an der Universität Bayreuth ab. Ihm ist es wichtig, dass Apotheken in allen Berliner Kiezen unabhängig von deren Kaufkraft wirtschaftlich überleben können. Die Pandemie zeigte deutlich, dass Länder mit starken ambulanten Strukturen, zu den auch die Apotheken vor Ort gehören, besser durch diese schwierige Zeit gekommen sind als solche mit zentralistischen Strukturen. Unser Gesundheitssystem besitzt mit einem starken ambulanten Sektor eine hohe Resilienz in Krisensituationen, die erhalten werden, muss. Darüber hinaus sind Apotheken seiner Ansicht nach sehr soziale Betriebe, die mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in die Berliner Kieze positiv hineinwirken und damit den sozialen Frieden in unserer Stadt sichern.
© Sandra Schneider (Spreekind-Fotografie)
Geboren und aufgewachsen in Berlin, hat Yahia El-Mohamad in Marburg Pharmazie studiert und nach seiner Approbation 2022 etwa ein Jahr lang in der öffentlichen Apotheke gearbeitet, um erste Berufserfahrung zu sammeln. Danach zog es ihn für ungefähr ein Jahr zurück in die pharmazeutische Industrie bei der Bayer AG, wo er essenzielle Fachkenntnisse in der Herstellung und Analyse von Parenteralia, der Guten Herstellungspraxis, sowie in der Bearbeitung und Konformitätsbeurteilung von Reklamationen sammeln konnte. Im Laufe der Zeit ist ihm bewusst geworden, dass sein pharmakologisches Wissen schwand und ihm die direkte Beratung und Nähe zu den Patienten fehlte. Aus diesem Grund kehrte er wieder in die Apotheke zurück. Kürzlich stellte er seine ersten Medikationsanalysen erfolgreich fertig. Dieser Schritt verdeutlichte ihm die Vielfalt dieses Berufs und die Bedeutung einer engen Beziehung zu den Patienten. Sein Interesse an standespolitischer Arbeit entstand aus dem Wunsch, nicht nur Teil des Prozesses zu sein, sondern aktiv mitzugestalten und einen Beitrag zur Weiterentwicklung des Berufsstandes zu leisten. Als Mitglied des Vorstands möchte Yahia El-Mohamad besonders die jüngere Generation dazu ermutigen, sich berufspolitisch zu engagieren und von der Erfahrung und Expertise der langjährigen Kollegen zu profitieren.
© Sandra Schneider (Spreekind-Fotografie)
Die Organe der Apothekerkammer Berlin werden in ihrer Arbeit durch Ausschüsse und Kommissionen sowie durch Beauftragte unterstützt. Auch In diesen Gremien arbeiten die Kammermitglieder ehrenamtlich.
Die Vorsitzenden der Ausschüsse und Kommissionen sowie die Beauftragten werden demnächst bestimmt. Weitere Informationen folgen in Kürze.
- Ausschuss für Fortbildung (Vorsitz: Sarah Junghans) Kontakt
- Ausschuss für Weiterbildung (Vorsitz: Gerrit Herre) Kontakt
- PKA-Prüfungsausschuss (Vorsitz Monika Grunert) Kontakt
- Berufsbildungsausschuss (Vorsitz: René Sodemann) Kontakt
- Schlichtungsausschuss (Vorsitz: Katrin Scheunemann-Lorra) Kontakt
- Rechnungsprüfer (Vorsitz: Simon Hübner und Dr. Florian Jantschak) Kontakt